Das bin ich!

Hey Du, ich bin Katrin.

Ich male Bilder mit Farben und mit Worten.

Dabei geht es darum, im Alltag immer wieder zu Ruhe, Leichtigkeit und Gelassenheit zu gelangen. Denn nur so können wir spüren, was uns wirklich wichtig ist und die eigene Kreativität entfalten.

Wie ich meine Kreativität unter einem Müllberg wiederfand

Als ich ins Erwachsenenleben eintrat, tat ich sehr lange Zeit alles was man tun „müsse“, damit der Laden läuft. Irgendwann war mein Tag zugeschüttet mit Pflichterfüllung und Routineaufgaben. Raum für Kreativität blieb da kaum, obwohl mir genau das immer die größte Freude bereitet hatte.

Also begann ich mein Leben zu entrümpeln. Und das meine ich nicht nur im übertragenen Sinne.

Auf einmal war Platz und Raum für Kreativität. Diesen Freiraum nutze ich nun um Dinge zu erschaffen, die anderen Menschen dabei helfen, sich im Alltag selbst wiederzufinden und damit das eigene Wesen zu spüren und zu leben.

Warum ich mich frage, welche Rolle wir spielen

Wir leben in einer Welt der Äußerlichkeiten. Oft lernen wir von klein auf eine Rolle zu spielen. Mit der Zeit beherrschen wir diese mitunter so gut, dass wir selbst glauben, die Person zu sein, die wir nach außen hin darstellen.

Es klingt immer so einfach und ein Stück weit auch abgedroschen, wenn man von allen Seiten hört, man müsse nur man selbst sein, dann wird das Leben schön und bunt.

Doch was wenn wir unsere Rolle so gut beherrschen, dass wir selbst glauben, diese Rolle zu sein? Was wenn wir uns so sehr mit unserer Rolle identifizieren, dass wir gar nicht bemerken, dass wir nicht wir selbst sind?

Wie ich vergaß, kreativ zu sein

Als ich nach langer Zeit das erste Mal wieder einen Pinsel in die Hand nahm, hatte ich total vergessen, wie sich das anfühlt. Früher war Malen Teil meines Lebens. Es war mir sehr wichtig und ich schaffte mir Raum dafür.

Doch irgendwann nahmen andere Dinge immer mehr Raum ein. Dabei gab es keinen Punkt, an dem ich bewusst die Farben an den Nagel gehängt hätte. Es passierte einfach. Heimlich. Unbemerkt. Ich spürte nicht einmal, dass mir etwas fehlte.

Warum Kleinigkeiten einen großen Unterschied machten

Im Laufe der Zeit breitete sich ein Gefühl in mir aus, dass etwas in meinem Leben nicht so ist, wie es sein sollte.

Also fing ich an, Unnötiges und Überflüssiges auszusortieren. Ich schaffte Raum um mich herum und in meinem Inneren. Neben einem Berg sinnloser Aufgaben und Pflichten landete ein Großteil der materiellen Dinge, die ich über Jahre angesammelt hatte auf dem Müll oder wurde gespendet.

Ich achtete darauf, was mein Körper und meine Seele brauchten und ging dem nach. Ich verbrachte viel Zeit in der Natur und begann die Schönheit des Lebens wieder neu zu entdecken.

Daraus erwuchs der Wunsch, endlich wieder zu malen – so wie früher. Dann führte eins zum anderen und das Leben trug mich an den Punkt, Kreativität zu einem bedeutenden Teil meines Lebens zu machen.

Es wird heute so viel davon gesprochen, seine Berufung und seinen Lebenssinn zu finden. Doch was, wenn wir vergessen haben, was uns wirklich wichtig ist?

Mir hat es geholfen, den kleinen wundervollen Dingen im Leben wieder mehr Beachtung zu schenken, anstatt die ganze Zeit großen Zielen hinterherzujagen. Das drücke ich in meiner kreativen Arbeit aus.

Wenn Du magst, komm gerne mit auf meine Reise.

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