Wie ein Würfelpessar bei Inkontinenz und Scheiden- oder Gebärmuttersenkung helfen kann

Würfelpessar kaufenDer Einsatz von Würfelpessaren kann eine Operation bei Scheiden- oder Gebärmuttersenkung vermeiden. Auch bei Blasenschwäche ist die Anwendung eines Würfelpessars hilfreich. Das Prinzip ist total einfach: Die Kanten des Würfelpessars stützen das Gewebe. Somit werden Harnblase und Gebärmutter in die richtige Position gerückt. Auf diese Weise kannst Du mit einem Würfelpessar Inkontinenzbeschwerden einfach selbst entgegenwirken.

Durch seine gute Haftfähigkeit und die sehr einfache Anwendung ist das Würfelpessar unübertroffen bei Belastungsinkontinenz oder Senkungsbeschwerden. Das Einsetzen und Entfernen funktioniert mit ein klein wenig Übung kinderleicht. Nebenwirkungen durch die Anwendung eines Würfelpessars? Fehlanzeige! Aber wieso ist Blasenschwäche überhaupt so verbreitet?

Würfelpessar – eine Lösung bei der Volkskrankheit Blasenschwäche

Inkontinenz kommt häufiger vor, als man glaubt. Viele Betroffene leiden still vor sich hin, melden es nicht beim Arzt und können entsprechend auch nicht von Statistiken erfasst werden. Was schätzt Du - wie hoch ist wohl die Dunkelziffer?

Die Statistiken der großen Hersteller von Inkontinenzartikeln ermöglichen relativ genaue Schätzungen. Ihnen zufolge leiden mindestens 5-8 Millionen Menschen in Deutschland an Inkontinenz. Hochrechnungen lassen sogar 10 Millionen Betroffene vermuten.

Die tatsächliche Zahl ist mit Sicherheit noch wesentlich höher, da jene, die eine leichte Blasenschwäche haben, ohne Hilfsmittel auskommen. Ihre Zahl wird also auch in den Daten der Hersteller nicht erfasst sein.

Meistens sind die Betroffenen bereits etwas älter. Da die deutsche Gesellschaft insgesamt gealtert ist, hat auch die Zahl der Bundesbürger mit Blasenschwäche in den vergangenen Jahren stark zugenommen.

Blasenschwäche kann jeden treffen

Aber auch die jüngere Generation ist zunehmend davon betroffen. Bewegungsmangel und Gewichtsprobleme sind dabei die Hauptursachen.

Prognosen sagen voraus, dass im Jahr 2050 bereits rund 30 Prozent der Bundesbürger an Inkontinenz leiden werden.

Frauen sind wesentlich häufiger von Inkontinenz betroffen als Männer. Dafür gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist die Überstrapazierung der Beckenbodenmuskulatur durch Schwangerschaft und Geburt.

Die deutschen Frauen haben die prognostizierten 30 Prozent längst geknackt: Grund genug, um über Blasenschwäche, Beckenboden und Vorsorgemaßnahmen aufzuklären. Und vor allem darüber, was Du selbst dagegen tun kannst, wie zum Beispiel mit einem Würfelpessar. Die Anwendung ist einfach, auch das Einführen und Entfernen. Aber dazu später.

So funktioniert Deine Harnblase

Die Harnblase speichert vorübergehend den Urin, den die Nieren durchgehend produzieren. Der gesammelte Urin wird durchschnittlich ca. 2-6 Mal pro Tag durch die Harnröhre ausgeschieden. Die Harnblase der Frau kann bis zu 400 Milliliter Flüssigkeit zwischenspeichern.

Zwei Schließmuskeln ermöglichen die Speicherfunktion der Blase. Für das Entleeren ist der sogenannte Detrusor, der Blasenmuskel, verantwortlich.  

Steigt der Urinspiegel, erhöht sich auch der Druck auf die Blase. Das wird als Harndrang empfunden. Der Detrusor (also der Blasenmuskel oder auch Blasenentleerungsmuskel) reagiert auf die neuen Druckverhältnisse und zieht sich zusammen: Wasser Marsch!

Und was, wenn es ständig tröpfelt oder immer dann, wenn Du hustest, lachst oder sonstigen Druck auf den Unterkörper aufbaust? Es könnte am zu schwachen Gewebe liegen. Denn ist die Blase zu schwach oder besser gesagt das Gewebe, kann ein Würfelpessar unterstützen. Setzt Du ein Würfelpessar ein, so stützen dessen Kanten das Bindegewebe.

Funktionsstörung: Blasenschwäche bzw. Harn-Inkontinenz

Blasenschwäche ist die im Volksmund übliche Bezeichnung für Harn-Inkontinenz. Hierunter versteht man eine Funktionsstörung der Blase, die sowohl den Speicher- als auch den Entleerungsvorgang betreffen kann.

Meistens ist jedoch die Blase selbst für die Harn-Inkontinenz gar nicht verantwortlich, weshalb der Ausdruck „schwache Blase“ eigentlich unzutreffend ist. Es gibt verschiedene Arten von Belastungsinkontinenz, die wir Dir im Folgenden aufzeigen.

Du hast es selbst in der Hand: Reizblase muss nicht sein  

Unter einer Reizblase versteht man eine Blasendysfunktion, die auf keine organische Ursache zurückzuführen ist. Diese Art der Blasenschwäche betrifft hauptsächlich Frauen. Hier ist vermutlich familiäre Veranlagung oder eigenes Fehlverhalten der Grund für die Inkontinenz: Gehst Du zu oft auf die Toilette, gewöhnst Du somit Deiner Blase ab, größere Urinmengen speichern zu können. Gehst Du hingegen zu selten, überdehnst Du Deine Blase permanent, was ihre Funktionsfähigkeit beeinträchtigt. Blasenschwäche ist in der Regel therapierbar.

Wichtig ist es jedoch die Symptome zu erkennen und zu handeln. Auch bei einer Reizblase lohnt es sich, über ein Würfelpessar nachzudenken.

Wie bemerke ich überhaupt eine Blasenschwäche?

Du verlierst Urin, ohne vorher Harndrang zu bemerken, aber nur, wenn Du einen größeren Druck auf den Bauchraum verspürst. Das kann zum Beispiel beim Anheben oder Tragen schwerer Dinge, Husten, Niesen, Lachen oder Pressen sein. Manchmal können es nur ein paar Tröpfchen, manchmal aber auch ein ganzer Strahl sein. Im schlimmsten Fall kannst Du den Urin auch bei der geringsten Bewegung nicht halten.  

Du fühlst plötzlich einen übermäßig starken Harndrang, dabei warst Du gerade erst auf der Toilette. Deine Blase leert sich rasch und schwallartig. Dieser Drang überfällt Dich sehr häufig, manchmal sogar mehrmals die Stunde.  

Du verlierst permanent tröpfchenweise Urin, wenn Deine Blase randvoll gefüllt ist. Oft gibst Du dem Harndrang nicht nach, weil Du ihn ununterbrochen verspürst und denkst, es sei wieder ein Fehlalarm.  

Du spürst nicht, wann die Blase gefüllt ist. Du kannst Deinen Urinabfluss nicht mehr so gut kontrollieren. Deshalb entleert sich die Blase von selbst, jedoch nicht vollständig und in unregelmäßigen Abständen.

Hast Du Dich wiedererkannt? Dann solltest Du Dich von einem Arzt untersuchen und Dir helfen lassen.

Das wird bei Verdacht auf Harn-Inkontinenz überprüft

Damit Du weißt, was auf Dich zukommt, zeigen wir Dir hier die gängige Diagnostik Schritt für Schritt. Meistens versuchen die Ärzte zunächst ohne eingreifende Maßnahmen eine Diagnose zu stellen. Wenn dies nicht möglich ist, gehen sie zu invasiven Verfahren über. Das könnte Dich erwarten:

1. Befragung
2. Trink-, Harnmenge- und Urinverlustprotokoll
3. Urinanalyse
4. Ultraschalluntersuchung (Untersuchung auf Restharn)
5. Pad-Test: Urinverlust-Messmethode, bei der eine Inkontinenzeinlage, die Du unter einer bestimmten körperlichen Belastung (z.B. Treppensteigen) tragen sollst, vor und nach dem Tragen gewogen wird  
6. Uroflow-Messung (Harnstrahlmessung)
7. Röntgenaufnahmen von der vollen und der geleerten Blase, sowie dem Organ während der Entleerung (Untersuchung auf Restharnbildung)
8. Blasenspiegelung
9. Vaginale Untersuchung
10. Urodynamische Messung: über Katheter und äußerlich angebrachte Klebeelektroden wird Druck- und Flussfunktion bei Füllung und Entleerung der Blase gemessen.

Spätestens am Ende der Untersuchungsreihe, nach Auswertung aller Ergebnisse wird der Arzt eine Diagnose aussprechen. Meistens steht an dieser Stelle auch die Form der Inkontinenz fest.

Dann kann die Blasenschwäche entsprechend behandelt werden. Ein Weg kann das Tragen eines Würfelpessars sein. Die Anwendung ist ganz einfach. Sprich ruhig Deinen Arzt auf das Würfelpessar an!

Anwendung von Würfelpessar bei Dranginkontinenz  

Würfelpessar kaufenCharakteristisch für die Dranginkontinenz sind der permanente Harndrang und der unfreiwillige, schwallartige Harnabgang. Daran kann auch eine genetisch bedingte Bindegewebsschwäche schuld sein.

Mit einem Würfelpessar kannst Du das geschwächte Gewebe wieder stärken. Ein Würfelpessar ist zur täglichen Anwendung geeignet: Einsetzen am Morgen, Entfernen am Abend. So kann sich das Gewebe über Nacht wieder erholen.

Würfelpessar eher nicht bei Reflexinkontinenz geeignet

Der Urinverlust tritt bei der Reflexinkontinenz deshalb auf, weil die Betroffenen nicht einschätzen können, wann die Blase gefüllt ist. Dadurch haben sie keine Kontrolle über die Entleerung. Neurologische Erkrankungen können die Ursache dafür sein, dass der Informationsfluss mit den entsprechenden Organen behindert oder gar unterbrochen wird z.B. Erkrankungen/ Verletzungen des Gehirns oder des Rückenmarks. Hier helfen mitunter Katheterisierung, Elektrostimulation oder eine Sakralnervenstimulation.

Würfelpessar nach Behebung einer Überlaufinkontinenz

Der Harnverlust bei einer diagnostizierten Überlaufinkontinenz tritt erst bei übervoller Blase auf. Trotzdem haben die Betroffenen das Gefühl, dass der Harnverlust permanent ist. Der Grund: Der Blasenmuskel ist in seiner Funktion eingeschränkt. Er kann sich nicht richtig zusammenzuziehen, weil ein Hindernis im Weg ist, zum Beispiel Harnsteine, Verletzung, Tumor etc. Dadurch entsteht eine dauerhafte Abflussbehinderung. Die Blase kann nie restlos entleert werden. Der restliche Urin sammelt sich sehr schnell und läuft über.

Würfelpessar erst nach Operation

Im Falle einer Überlaufinkontinenz greifen Ärzte meist zur Kathetisierung vor der eigentlichen Behandlung, nämlich einer operativen Beseitigung des Abflusshindernisses. Zusätzlich zum anschließenden Blasentraining kann ein Würfelpessar das geschwächte Gewebe unterstützen. Sprich in diesem Fall Deinen Arzt auf die Anwendung eines Würfelpessars an.

Inkontinent durch Stress? Was eigentlich hinter Stress- oder Belastungsinkontinenz steckt

Die Bezeichnung Stressinkontinenz ist missverständlich. Denn das Wort "Stress" bezieht sich in diesem Zusammenhang nur auf körperliche Belastungen, nicht aber auf seelischen Druck. Mediziner sprechen deshalb heute lieber von Belastungsinkontinenz.

Frauen sind von dieser Form der Harn-Inkontinenz häufiger betroffen als Männer. Zugleich ist sie unter den von Harn-Inkontinenz betroffenen Frauen auch am weitesten verbreitet.

Auch bei Dir tritt Urinverlust hauptsächlich bei erhöhtem Innendruck im Bauch auf, z.B. beim Heben von Gegenständen, Aufstehen aus dem Sitzen oder Liegen, Treppensteigen, Niesen, Husten oder Lachen? Dann könnte eine Belastungsinkontinenz vorliegen.

Häufige Ursache: schwacher Beckenboden

Viele der Betroffenen haben einen schwachen Beckenboden und dadurch einen „undichten Verschluss“. Bei Frauen ist die erschlaffte Beckenbodenmuskulatur oft die Folge von mehrfachen
Schwangerschaften und Spontangeburten.

Auch permanenter Husten wie z.B. Raucherhusten, kann Deinen Beckenboden auf Dauer überbeanspruchen und zu Belastungsinkontinenz führen.  

Bei Frauen in der Menopause oder in den Wechseljahren ist häufig auch die Hormonumstellung für die Blasenschwäche verantwortlich. In diesem Fall „altert“ die Beckenbodenmuskulatur sehr schnell und die Blasen-Schließmuskeln sind schlichtweg zu schwach, um den Urin bei starkem Druck zu halten.

Starkes Übergewicht kann ebenso die Ursache für diese Form der Blasenschwäche sein.

Würfelpessar: unübertroffen bei Belastungsinkontinenz

Die Belastungsinkontinenz ist vergleichsmäßig gut therapierbar. Sie kann meist auch noch im fortgeschrittenen Stadium erfolgreich behandelt werden. Neben regelmäßigem Beckenbodentraining bringt vor allem der Einsatz von Würfelpessaren großen Erfolg. Ein Würfelpessar, das in die Scheide eingeführt und tagsüber „getragen“ wird, unterstützt die Schließfunktion der Vagina. Das Tolle am Würfelpessar: Die Anwendung ist sehr einfach, sowohl das Einführen als auch das Entfernen.

Würfelpessar: Selbsthilfe bei Scheiden- oder Gebärmuttersenkung

Wenn Du an einer Senkung von Gebärmutter oder Scheidenwand leidest, bist Du nicht allein. Die Genitalsenkung, auch Deszensus genannt, zählt heute zu den häufigsten Krankheitsbildern in der Frauenheilkunde. Dabei spielen die Abnahme weiblicher Hormone während der Wechseljahre, aber auch Übergewicht, schwere körperliche Arbeit und eine genetisch bedingte Bindegewebsschwäche eine große Rolle.

Nicht immer ist eine operative Korrektur der Senkung die einzige Behandlungsmethode. Es gibt in vielen Fällen auch eine Alternative: Mit der Anwendung von Würfelpessaren lassen sich die gesenkten inneren Geschlechtsorgane zurückhalten. Bei Deszensus solltest Du unbedingt darauf achten, dass Du nach einigen Wochen der Anwendung auf ein kleineres Würfelpessar umsteigst!

Einfache Anwendung: So einfach führst Du das Würfelpessar ein

Das Einführen des Würfelpessars ist ganz einfach: Das Würfelpessar wird, wie ein Tampon, in die Scheide eingesetzt. Dazu solltest Du die Körperhaltung anwenden, die für Dich dafür am bequemsten ist. Das kann zum Beispiel stehend mit einem Bein erhöht auf einer Stufe oder dem Badewannenrand sein. Viele Frauen kommen mit dem Einführen des Würfelpessars im Liegen am besten klar.

Einige Anwenderinnen berichten von ihrer Erfahrung, dass sie ihr Würfelpessar am besten im Vierfüßlerstand einführen können. Probier ganz in Ruhe aus, wie das Einführen für Dich am angenehmsten ist.

So leicht kannst Du das Würfelpessar wieder entfernen

Das Würfelpessar solltest Du nur tagsüber tragen, am besten täglich.

Abends kannst Du es mit Hilfe des Zugbandes ganz einfach wieder entfernen – das funktioniert wie beim Entfernen eines Tampons. Nach dem Entfernen kann sich nachts Dein Scheidengewebe erholen.

Nach jeder Anwendung solltest Du das Würfelpessar mit lauwarmem Wasser auswaschen, ein Desinfektionsmittel ist dafür nicht notwendig.

Wie funktioniert ein Würfelpessar?

Das Einführen und auch Entfernen des Würfelpessars haben wir bereits erklärt. Die Anwendung ist wirklich sehr einfach. Doch was passiert eigentlich, wenn Du das Würfelpessar eingeführt hast?

Die nach innen gewölbten Flächen des Würfelpessars haften an der Scheidenwand fest. Das Pessar "verkantet" sich nach dem Einführen genau an der richtigen Stelle, sodass Deine inneren Geschlechtsorgane optimal positioniert sind. Die Kanten des Würfelpessars können somit das Gewebe stützen.

Das Besondere am Würfelpessar ist, dass es so gut anhaftet und damit unterstützt, aber das Entfernen dennoch einfach möglich ist.

So bleibt das Würfelpessar an Ort und Stelle

Ein gelochtest Würfelpessar saugt sich am Scheidengewölbe nicht so sehr fest wie ein ungelochtes. Das Entfernen ist dadurch einfacher. Dein Beckenboden ist immer der untere Halt für den Würfel. Das Würfelpessar kann also nicht "herausfallen".

Welches Würfelpessar hat die richtige Größe für mich?

Du solltest immer das kleinste Würfelpessar benutzen, das auch bei Belastung wie Husten oder Sport gerade noch hält. Ein zu großer Würfel könnte nämlich auf Deine Blase oder den Darm drücken und ist schwerer zu entfernen. Achte zudem darauf, dass Du auch nach dem Einsetzen des Würfelpessars problemlos Wasser lassen kannst.

Die Kantenlänge des Würfels bestimmt dessen Größe. Bei uns findest Du Würfelpessare von 29 mm Kantenlänge (Größe 1) bis 45 mm Kantenlänge (Größe 5). Die meisten Frauen starten mit einem Würfelpessar der Größe 2 oder 3.

Würfelpessar kaufenDank der verschiedenen Größen ist eine individuelle Anpassung Deines Würfelpessars jederzeit möglich. Nach einigen Wochen täglicher Anwendung solltest Du daher ausprobieren, auf ein kleineres Würfelpessar zu wechseln – außer bei der Anwendung bei Scheidenverengung, denn da ist es das Ziel, das jeweils nächst größere Würfelpessar anzuwenden.

Hat ein Würfelpessar Nebenwirkungen?

Mit Nebenwirkungen durch die Anwendung eines Würfelpessars ist in der Regel nicht zu rechnen. Wir empfehlen aber dennoch vor der Anwendung einen Arzt zu Rate zu ziehen.

Sanftes Einführen, ggf. mit etwas Gleitmittel und das Entfernen am Rückzugband sind problemlos. Wie bei der Anwendung eines Tampons mit Rückholfaden. Mach am besten Deine eigenen Erfahrungen und probiere einfach selbst aus, ob ein Würfelpessar für Dich das Richtige ist!


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